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Und führe uns…
Ein Mann - mit durchgedrückten Knien
beim Stehen und beim Gehen
traf auf ein spielendes Kind.
Im feinen Sand baute es glücklich
mit Steinen und Muscheln
Burgen und Schlösser auf.
Ein Deut:
"Besser, Du gehst
auf die andere Seite
über die Brücke, über den Fluß -
dort kannst du noch schöner spielen,
dort funkeln die Steine,
dort glitzert der Sand.
Paß auf:
Auf dem Weg nach drüben
lauern Dämonen im Wasser,
am Rand stehen Teufel und Hexen,
die Brücke ist fehlkonstruiert
und es weht starker Wind.
Doch hab keine Angst,
dann kommst Du hinüber
und spielst im Heiligen Land."
Ach hätte er doch
zweimal geschwiegen,
der Mann mit gesäbelten Beinen,
vom schöneren Sand und
von den Gefahren,
dann wäre die Seele des Kindes
nicht vor Angst und vor Sehnsucht
verbrannt.
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