Der "Wortschatz der Templer" ist ein Versuch über konstruktive Ent-Täuschungs-Arbeit im Dienst des Weltgeistes.
Das Spektrum der Sichtweisen umfasst das gesamte Y- Intervall innerhalb der Templer einerseits - also den engen Focus aufs Christentum, aber auch den weiten Blick auf die beiden Extreme: vollständige Religionsökumene bzw. Gottlosigkeit.
Auf der anderen Seite den Urteilsfächer, der von außen an die Templer und an ihre Religion(en) herangetragen wurde und wird. Die Spannweite der Texte geht von der mehr oder weniger offenen Häresie bis zum tief empfundenen Gebet. Die Sprache ist so einfach wie möglich gehalten, damit Mysterium, Faszinosum und Tremendum nicht von der Form verschüttet werden. Jeder Text wird von Bild und Ton begleitet.